Überall kann man beobachten, dass Mobbing weiterhin um sich greift, wie eine schlimme, ansteckende Krankheit, die mit nichts mehr heilbar scheint. Von Fairness in der Arbeitswelt und in den Schulen kann schon lange keine Rede mehr sein...
Wie im Falle des jüngsten Amoklaufes. Und das hat Ursachen liebe Politiker und liebe Monopolisten.
Die Evolutionstherorie bezeugt folgendes: Wissenschaftlich ist nämlich erwiesen, dass Fairness und Kooperation Glückshormone fördern. Soziale Kommunikation sogar (was einen liebevollen Umgang untereinander mit einschließt,das heisst für den Menschen: Respekt, Akzeptanz, Tolleranz, gegenseitiges faires Miteinander, in Form von höflichem Umgang, liebevollen Gesten und die Fähigkeit, sich in einen anderen Menschen einfühlen und mit ihm gemeinsam und nicht gegeneinander agieren zu können,was intensive geneseitige Aufmerksamkeit beinhaltet) die Voraussetzung für die Evolution ist.
Wo Ressourcen also knapp sind und Konkurrenz ins Spiel kommen, gehen laut Evolutionstheorie Arten unter. Nur soziales, liebevolles "Umeinander Kümmern" innerhalb einer Art (zum Beispiel des Menschen untereinander), sichert deren Überleben auf der Erde.
Das sagt die Darwinsche Evolutionstheorie auf der wissenschaftlich alles gründet!!! Und die Bibel ebenfalls!!!
Was liebe Mitmenschen schliessen wir nun daraus?
Es gibt Global nur einen Weg. Nicht wegsehen und Schwächeren die Hand reichen. Egobehaftung in Form einer Ellenbogengesellschaft durch eine Leistungsdruckgesellschaft abschaffen. Denn dort sind die Ursachen für diese Entwicklungen zu finden. Frei nach dem Motto "die Guten ins Töpfchen (die Starken überleben) und die Schlechten ins Gröpfchen (die Schwachen werden vernichtet)".
Mit einer solchen Haltung (Gesellschaft) laufen wir Gefahr lauter Egoisten hochzuzüchten. Wohl dem der Gesund ist, der einen Arbeitsplatz hat, sowie Jung ist (20jährig mit 30 jähriger Berufserfahrung). Denn wer mit einer Krankheit, unter anderem auch mit einer Behinderung leben muss (denn auch das stellt in dieser Gesellschaft noch immer ein Tabuthema dar und gehört zu den Randgruppen, die Diskriminierungen ausgesetzt sind), wer arbeitslos ist, oder mit 50 Jahren (ich erlebte dieses bereits mit 40 Jahren) auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr hat, weil er zu alt ist und wer bereits das Rentenalter erreicht hat (die Armut der Rentner in Deutschland nimmt enorm zu), gehört in dieser Gesellschaft zu den "Schlechten", die ins "Gröpfchen"gehören.
Unterm Strich alle, die dem Staat kein Geld bringen.
Armes Deutschland
Und das unter der Flagge der Christlich Demokratischen Union, deren christliches Ziel eigentlich lauten müsste, liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
faires Miteinander Besinnen wir uns doch nun endlich auf ein faires Miteinander.
Denn die Starken haben ja genug Reserven, um den Schwachen eine Stütze sein zu können. Warum sollte das in einer solchen zivilisierten Gesellschaft nicht möglich sein?
Achja, dann heisst es wieder wer soll das finanzieren.
Ganz einfach, auch da gilt....wer genug davon hat, um Anderen, die nichts haben, von Ihrem abzugeben. So einfach.
Liebe Grüsse Kerstin Büchner Faire Arbeitswelt e.V. Erfurt
Hallo Kerstin ,
ich stimme Dir fast Ausnahmslos zu , füge aber hinzu das so traurig , ergreifend und so nach vielen Fragen schreiende Tragödie auch ist - es gibt durchaus Aspekte bzw. Anzeichen warum dies geschah und so meine Meinung auch immer wieder passieren wird..... ich habe hierzu auch mit Inhaltlichem Text und Video einen Teil dieser Aspekte veröffentlicht ..... wenn Du Lust hast schau doch mal vorbei :
http://suboptimales.wordpress.com/2009/03/23/reality-counterstrike/
Hallo Dirk,
der aufmerksame Leser, denke ich kann in meinem Text all das nachlesen und in diesem Zusammenhang verstehen und assoziieren, was auch Du in Deinem Link zum Ausdruck bringen möchtest.
Wie sagt so schön einer meiner Xing-Kontakte:
Wo Liebe fehlt, wächst die Gewalt.
Genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Eine verrohte und lieblose Gesellschaft,
die nur noch Ihrem Ego auf der Spur ist und über eine Ellenbogengesellschaft durch eine Leistungsdruckgesellschaft ihre Definition findet.
Liebe Grüsse
Kerstin
Ja sehr treffend formuliert - Wo Liebe fehlt , wächst die Gewalt !
mfg Dirk